Landesgartenschau 2036 in Rastatt
2036 wird Rastatt zur Landesgartenschau-Stadt! Nach der Bewerbung 2019 und dem Zuschlag im Dezember 2020 folgen nun die Detailplanung und die Umsetzung des LGS-Konzeptes. Die Eckpfeiler stehen schon jetzt fest: Rastatt wird noch attraktiver, Frei- und Grünräumewerden aufgewertet, und das Miteinander wird gestärkt.
Bis zum Veranstaltungsjahr 2036 ist noch eine Weile Zeit. Dennoch müssen schon jetzt die Weichen für die Landesgartenschau in Rastatt gestellt werden. Und so steht der grobe Fahrplan schon:
- Herbst 2026: Erste Baumpflanzungen entlang der geplanten Wege und Plätze zur Voransicht von Grünanlagen.
- Bis 2028: Rechtsverfahren (Durchführung der Bauleitplanung, Aufstellung einer Vorkaufsrechtssatzung, Antrag auf Anpassung des kombinierten NSG-LSG Rastatter Bruch)
- 2027/2028: Vorbereitung und Durchführung des Planungswettbewerbs
- 2028: Abschluss konzeptionelle Planung
- 2029: 1. Planungsphase (Ausarbeitung der Leistungsphase 2 und Erstellung Kostenschätzung)
- Anfang 2030: Offizielle Zusage zur Durchführung der Landesgartenschau an das Land. Gründung der „LGS Rastatt 2036 GmbH“.
- 2030 bis 2032: 2. Planungsphase (Erarbeitung Leistungsphasen 3 und 4, Fortführung Kostenberechnung, Präzisierung Konzept und Ausarbeitung Leistungsphasen 5 und 6)
- 2031 bis 2036: Ausschreibung und Bauphase (Durchführung der Bauarbeiten und finale Umsetzung des Projektes)
Das Konzept sieht vor, dass sich das Landesgartenschaugelände auf den südwestlichen Stadtrand mit Einbindung von Innenstadt und Murg konzentriert. Dabei sollen zum einen Daueranlagen entstehen, die nach der Landesgartenschau bestehen bleiben. Zum anderen sehen die Planungen vorübergehende Schau-Elemente für das Durchführungsjahr vor.