Aktion „Saubere Stadt 2025“: Ein voller Erfolg für die Umwelt
Die Aktion „Saubere Stadt“ der Stadt Rastatt war dank vieler Helferinnen und Helfer erneut ein großer Erfolg. Vom 10. bis 15. März engagierten sich zahlreiche Rastatterinnen und Rastatter, um ihre Stadt und die Ortsteile von Müll zu befreien. Von Montag bis Freitag sammelten Kinder aus Schulen und Kindertageseinrichtungen fleißig Abfälle, während am Samstag Vereine, Gewerbetreibende und weitere Gruppen tatkräftig mitanpackten. Mit insgesamt 3165 Teilnehmerinnen und Teilnehmern verzeichnete die diesjährige Aktion eine Rekordbeteiligung.
Besonders stark vertreten waren die Schulen mit 17 teilnehmenden Einrichtungen und 1707 engagierten Schülerinnen und Schülern. Auch 13 Kindergärten machten mit, wobei 616 Kinder dabei halfen, Rastatt sauberer zu machen. Unterstützt wurden sie von 308 Lehrkräften und 114 Betreuungskräften.
Zusätzlich beteiligten sich 21 Vereine mit 318 Vereinsmitgliedern sowie drei Firmen mit 37 Mitarbeitenden. Auch Einzelpersonen und sonstige Gruppen packten mit an, sodass insgesamt 62 weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezählt wurden.
„Erfreulicherweise wurde in diesem Jahr trotz der gestiegenen Teilnehmerzahl etwas weniger Müll gefunden als in den Vorjahren“, berichtet Knut Zeitsmann, Kundenbereichsleiter Stadtreinigung bei den Technischen Betrieben und Koordinator der Aktion. Rund sieben Tonnen Abfall wurden eingesammelt. Im Vergleich dazu wurden 2024 noch 8,5 Tonnen Müll gefunden.
Beachtlich waren in diesem Jahr auch die Fundstücke der DLRG Rastatt: Die Mitglieder befreiten das Murgvorland sowie die Murg selbst von Unrat und förderten dabei nicht nur kleinere Abfälle und unzählige Glasflaschen zutage, sondern bargen auch größere Fundstücke wie mehrere Fahrräder, einen Cityroller und Verkehrsschilder.
Bürgermeister Raphael Knoth zeigte sich begeistert insbesondere aufgrund der Rekordbeteiligung: „Das positive Feedback aus der Bevölkerung und von den Teilnehmern freut mich sehr. Die Aktion hat wieder einmal gezeigt, was möglich ist, wenn alle gemeinsam anpacken. Mein herzlicher Dank gilt allen, die mitgeholfen haben – das war ein großartiges Zeichen für unser Umweltbewusstsein und unseren Zusammenhalt in Rastatt.“